Sind Liebesgeschichten ein Muss?

Liebe alle,

meine Beobacht ist, dass in jeder Geschichte (selbst Thriller) immer (mindestens) zwei Protagonisten beinhalten, zwischen denen es knistert, wenn nicht sogar eine handfeste Romanze entwickelt.

Meine Fragen:
Ist euch das aufgefallen?
Schätzt ihr solche Liebesgeschichten?
Ist sie für euch ein Muss für eine gute Geschichte?

Bin schon sehr auf eure Antworten gespannt!

Eure Christina

10 comments on “Sind Liebesgeschichten ein Muss?Add yours →

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  1. Huhu Christina,
    ja finde ich besser 😉 Und ja, es fällt auf. Wenigstens ein bisschen Flirtkram kann immer rein. Das macht es unterhaltsam und sehr menschlich. Warum sollten Single-Chars nicht reagieren, wenn jemand interessantes auftaucht? Du spielst ja nicht in einer Roboterstadt.
    Hm – ein Muss? Nicht zwingend. Eine Geschichte kann auch ohne gut sein, aber meistens finde ich eben schon, dass es die Story aufwertet.

    Also von mir aus gerne immer 🙂

  2. ich frage mich, ob das ein Männer/Frauen-Thema ist. Als Frau sehe ich es natürlich genau wie du. Eine Geschichte müsste für mich extrem gut sein, wenn sie ohne das Thema Liebe über längere Zeit fesselt sein sollte.

  3. Also mir als Mann geht es doch ganz genauso. In wenig guten Geschichten geht es ohne Liebe. Ist es denn nicht meistens die Liebe die den Helden antreibt? Sei es um das Mädchen zu bekommen oder sich für den Verlust einer geliebten Person zu rächen.
    Ich glaube Liebe ist eins der wenigen Gefühle die eine Person dazu veranlassen kann einfach nicht aufzugeben, egal was da kommen mag und ist damit der Treibstoff für gute und spannende Geschichten.

  4. Cool, stimmt 🙂 Wie schön, dass Männer ähnlich denken. Da tun wir Euch wohl unrecht, wenn wir Euch weniger Gefühle zutrauen. Ihr zeigt sie halt nur nicht so.

  5. Stimmt!^^
    Wir haben ne menge Gefühle. Wir lieben gutes Essen, schöne Autos und natürlich euch Frauen.
    ABER im Gegensatz wie zum Auto oder Essen zeigen wir euch weniger direkt unsere Gefühle damit ihr es für etwas Besonderes haltet wenn wir sie dann mal zeigen.
    Fragt ruig eure Männer, sie lieben euch die ganze Zeit über, zeigen es halt nur nicht deutlich.

  6. Das ist wirklich ganz äh reizend und irgendwie ja schon das Gegenteil von sinnvoll. Aber was will Frau machen? Am besten wir sagen uns dann selbst, wie fabelhaft wir sind 🙂

  7. Ich muss mich Katrins Verwunderung anschließen. Im Gegensatz zu einem Auto kann dir eine Frau davon laufen, wenn du sie nicht hegst und pflegst 😉

  8. Das Auto geht genauso kaputt wenn man es nicht hegt und pflegt, und das Auto ist sehr wichtig, vorallem wenn man damit zur Frau fahren will. =D

  9. Also… ich muss zugeben, ich bin da eher Romantiker. Ich schreib ja auch selbst ein bisschen, und da kommt auch einiges an Romanze vor.

    Nennt das kitschig, aber für mich gehört sowas einfach zu einem Buch dazu.
    Das hat 3 Gründe:

    1. Auch Mann identifiziert sich mit dem Protagonisten beim lesen. Dementsprechend fühlt man sich selbst von der schönen Frau des Protagonisten umworben.

    2. Ein Bekannter nannte es mal 1 Gesetz der gemeinsamen Abenteuer:

    Sollte Mann und Frau beide alleinstehend sein, und zu gemeinsamen Situationen bewältigen, in denen sie sich voll auf den "Aktionspartner" verlassen müssen, ist es unumgänglich dass sich daraus auch richtige Gefühle entwickeln.
    Dies gilt für Arbeit, Hobbys, Apokalypsen….
    (Als Beweis dieser Theorie: Einfach mal fragen, wo eure Bekannten ihren festen Partner kennengelernt haben.)
    Regelerweiterung: Übungskämpfe:
    Der Kampf an sich ist immer etwas sehr intimes, wenn er 1:1 ausgeführt wird. Beide Personen sind ganz mit dem anderen allein. Dementsprechend wird solch ein erlebnis auch als intimer Moment wahrgenommen. (Dies gibt dem Satz " Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt" die Grundlage… muss ja irgendwoher kommen.)

    3. Innerhalb einer Gruppe von Reisenden fühlt man sich schon recht schnell als Familie. Alleinstehende entwickeln daher instinktiv Gefühle einer familären Bindung, ohne es zu wollen.

    Fazit: Es wäre eher unlogisch, wenn keiner der Protagonisten eines Werkes (Buch, Film, Theater…) Gefühle für einen anderen Protagonisten entwickeln würde.
    (Außerdem finde ich Geschichten ohne Liebes-Aspekt meistens extreeeeeeeeeem langweilig.)

  10. Na damit wäre dann doch repräsentativ bewiesen – in einer Umfrage mit drei Teilnehmern *zwinker* – dass alle romantische Verstrickungen in Büchern mögen.
    Kann mir auch nicht vorstellen, wen das stören sollte.